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<title>Steppenheide</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Steppenheide</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Steppenheide</b> bezeichnet man einen in Mitteleuropa, besonders in Süddeutschland, verbreiteten <a href="Vegetationstyp" class="mw-redirect" title="Vegetationstyp">Vegetationstyp</a>, der als von Natur aus waldfreier, durch Wärme und Trockenheit gekennzeichneter <a href="Standort_(%C3%96kologie)" title="Standort (Ökologie)">Standort</a> charakterisiert wird. Die Steppenheide ist diesem Konzept zufolge ein <a href="Vegetationskomplex" title="Vegetationskomplex">Vegetationskomplex</a> aus Felsvegetation, flachgründigen Felsrasen, trockenheitsliebenden Gebüschen und den angrenzenden lichten Wäldern. Das Konzept wurde durch den Geographen und Botaniker <a href="Robert_Gradmann" title="Robert Gradmann">Robert Gradmann</a> (1865–1950), vor allem anhand der Vegetation und Flora der <a href="Schw%C3%A4bische_Alb" title="Schwäbische Alb">Schwäbischen Alb</a>, ab 1898 aufgestellt und über Jahrzehnte modifiziert und aktualisiert. Einflussreich war auch die darauf aufbauende <a href="Steppenheidetheorie" title="Steppenheidetheorie">Steppenheidetheorie</a>, der zufolge die ersten Bauern Mitteleuropas im <a href="Neolithikum" class="mw-redirect" title="Neolithikum">Neolithikum</a> gezielt solche Steppenheiden (oder nahe gelegene Flächen) aufgesucht hätten, also in natürlichen Lücken des Waldes gesiedelt hätten, so dass sie den Wald nicht zu <a href="Rodung" title="Rodung">roden</a> brauchten. Sowohl das Konzept der Steppenheide selbst wie die Steppenheidetheorie gelten als wissenschaftlich veraltet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Gradmann charakterisiert das Konzept Steppenheide als das „einer urwüchsigen, mit der echten <a href="Steppe" title="Steppe">Steppe</a> verwandten, aus meist <a href="Xerophil" class="mw-redirect" title="Xerophil">xerophilen</a> Kräutern, Gräsern, Gebüschen und selbst einzelstehenden Bäumen gemischten Pflanzengesellschaft, die mit den öfters damit zusammengeworfenen anthropogenen Magerwiesen („<a href="Kalkmagerrasen" title="Kalkmagerrasen">Brometa</a>“) und Schafweiden nicht verwechselt werden darf.“<sup id="cite_ref-Gradmann33_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gradmann33-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Umgeben sei die Steppenheide jeweils von einem „Steppenheidewald“, charakterisiert als sehr lichter Eichenmischwald. Nach Gradmanns Beschreibung „Hier auf dem Scheitel und an den Flanken der altersgrauen Felsen, in ihren Ritzen und Spalten, auf ihren Bändern und Vorsprüngen wohnt eine Pflanzengesellschaft... Die Pflanzengesellschaft, die wir im Auge haben, deckt sich nicht einfach mit dem Felsenstandort, wiewohl da ihr Lieblingsaufenthalt ist. Sie ist aber auch nicht auf die Felsen beschränkt. Wir treffen sie mit geringen Abänderungen auch sonst an Steilhängen vom oberen <a href="Brauner_Jura" title="Brauner Jura">Braunen Jura</a> an auf allen Schichten des Juragesteins, auf herabgewandertem Schutt und auch auf <a href="Terti%C3%A4r" title="Tertiär">Tertiärböden</a>, immer aber nur an frei vorspringenden, nach Süden oder allenfalls auch nach Westen abfallenden Hängen, nie am Nordhang, nie in Mulden oder engen Taleinschnitten, mögen diese noch so felsig sein, vor allem niemals auf bearbeitetem oder gedüngtem Kulturboden.“<sup id="cite_ref-Gradmann50_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gradmann50-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gradmann gibt in seinem Werk für die Steppenheide eine lange Liste von <a href="Charakterart" title="Charakterart">Charakterpflanzen</a> an, unter zahlreichen anderen etwa echte Felspflanzen wie <a href="Berg-Steinkraut" title="Berg-Steinkraut">Berg-Steinkraut</a> (<i>Alyssum montanum</i>) und <a href="Pfingstnelke" title="Pfingstnelke">Pfingstnelke</a> (<i>Dianthus gratianopolitanus</i>), an Felsstandorten wie auch in Kalkmagerrasen verbreiteten Pflanzen wie <a href="Gew%C3%B6hnliche_K%C3%BCchenschelle" class="mw-redirect" title="Gewöhnliche Küchenschelle">Gewöhnliche Küchenschelle</a> (<i>Pulsatilla vulgaris</i>), <a href="Gold-Aster" title="Gold-Aster">Gold-Aster</a> (<i>Aster linosyris</i>), <a href="Echte_Kugelblume" title="Echte Kugelblume">Echte Kugelblume</a> (<i>Globularia punctata</i>) oder <a href="%C3%84hriger_Ehrenpreis" title="Ähriger Ehrenpreis">Ähriger Ehrenpreis</a> (<i>Veronica spicata</i>), Steppenpflanzen wie <a href="Echtes_Federgras" title="Echtes Federgras">Echtes Federgras</a> (<i>Stipa pennata</i>), Arten der wärmeliebenden Waldsäume wie <a href="Blutroter_Storchschnabel" title="Blutroter Storchschnabel">Blutroter Storchschnabel</a> (<i>Geranium sanguineum</i>) und <a href="Hirschwurz-Haarstrang" title="Hirschwurz-Haarstrang">Hirschwurz</a> (<i>Peucedanum cervaria</i>) sowie Pflanzenarten, die von dort aus in die lichten Trockenwälder basenreicher Standorte ausstrahlen (etwa den Flaumeichenwald, in Süddeutschland im pflanzensoziologischen System zur <a href="Assoziation_(Pflanzensoziologie)" title="Assoziation (Pflanzensoziologie)">Assoziation</a> Lithospermo-Quercetum gerechnet), wie <a href="Berg-Aster" title="Berg-Aster">Berg-Aster</a> (<i>Aster amellus</i>) oder <a href="Strau%C3%9Fbl%C3%BCtige_Wucherblume" title="Straußblütige Wucherblume">Straußblütige Wucherblume</a> (<i>Tanacetum corymbosum</i>). Gradmann betont, dass <a href="Pflanzensoziologie" title="Pflanzensoziologie">Pflanzensoziologen</a> seine Steppenheide, als innig verbundenen Vegetationskomplex, nie befriedigend hätten charakterisieren können und lehnt deren methodischen Ansatz für seine Steppenheide als unzureichend ab. Nach seiner Auffassung sei die Steppenheide ein Relikt der ursprünglich waldfreien nacheiszeitlichen Landschaft Mitteleuropas. Durch das heute etwas feuchtere Klima, das den Wald begünstigte, sei diese Vegetation auf Sonderstandorte abgedrängt worden, wo sie heute durch den Einfluss des Menschen noch weiter zurückgedrängt wurde.
</p><p>Gradmanns Konzept der Steppenheide wurde von seinen Schülern, aber auch anderen Vegetationskundlern aufgegriffen, dabei teilweise modifiziert und in Teilen auch kritisiert. So übertrug sein Schüler <a href="Konrad_Gauckler" title="Konrad Gauckler">Konrad Gauckler</a>, in einer eher der Methodik der Pflanzensoziologie folgenden Form, das Steppenheidekonzept auf die Vegetation der <a href="Fr%C3%A4nkische_Alb" title="Fränkische Alb">Fränkischen Alb</a>.<sup id="cite_ref-Gauckler_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gauckler-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bis heute wird darauf etwa vom staatlichen Naturschutz, Bezug genommen.<sup id="cite_ref-LfU_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-LfU-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Andere Vegetationskundler verallgemeinerten den Begriff weiter und schlossen teilweise auch Vegetationsformen ein, die Gradmann selbst noch explizit ausgeschlossen hatte, etwa durch den Menschen entstandene (anthropogene) Kalktrockenrasen. Ähnlich wie das Grundwort <a href="Heide_(Landschaft)" title="Heide (Landschaft)">Heide</a> selbst war der Begriff Steppenheide nun nur noch vage definiert und konnte nahezu alle trockenen, basenreichen Heiden und Felsrasen Süddeutschlands umfassen.<sup id="cite_ref-Krausch_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Krausch-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Erich_Oberdorfer" title="Erich Oberdorfer">Erich Oberdorfer</a> äußert sich zwar generell wohlwollend, kritisiert aber, dass Gradmann sein Konzept möglicherweise zu sehr idealisiert habe und störende Fakten manchmal weggelassen habe, etwa bei der Gegenüberstellung der Flora der Alb und derjenigen des Schwarzwalds.<sup id="cite_ref-Oberdorfer_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Oberdorfer-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seinem grundlegenden Werk <i>Süddeutsche Pflanzengesellschaften</i> (1977 bis 1992) griff er den Begriff nicht mehr auf.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Steppenheidetheorie">Steppenheidetheorie</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Steppenheidetheorie" title="Steppenheidetheorie">Steppenheidetheorie</a></i></div>
<p>Nach Gradmanns Auffassung haben die ersten Bauern des Neolithikums, neben besonders fruchtbaren Böden, gezielt solche Landschaften für ihre ersten Siedlungen ausgesucht, die entweder noch waldfrei waren oder wo der trockene Wald zumindest schon von Natur aus dermaßen stark aufgelichtet gewesen sei, dass er leicht zu roden war. Demnach würde sich die Verbreitung der Steppenheide mit derjenigen dieser <a href="Altsiedellandschaft" title="Altsiedellandschaft">Altsiedellandschaften</a> weitgehend decken. Gradmann weist darauf hin, dass der Ausdruck Steppenheidetheorie nicht von ihm selbst stamme, aber seine Gedanken richtig wiedergebe. Allerdings lagen das Kulturland nicht in der, siedlungsfeindlichen, Steppenheide selbst. Vielmehr sei diese nur der Anzeiger für nahe gelegene, günstige Siedlungsstellen gewesen.<sup id="cite_ref-Gradmann33_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gradmann33-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Schon Gradmann selbst räumte ein, dass sein Konzept der Steppenheidetheorie auf die Altsiedellandschaften Nordwestdeutschlands nicht anwendbar sei, in der es nie Steppenheidevegetation gegeben habe. In einem ausdrücklich als Spekulation gekennzeichneten Gedanken hält er es in einer späteren Arbeit zwar für möglich, dass auch in Nordwestdeutschland die Besiedlung von an heideartige Lichtungen angrenzenden sehr lichten <a href="Birken-Eichenwald" title="Birken-Eichenwald">Birken-Eichenwald</a> ausgegangen sein könnte.<sup id="cite_ref-Gradmann33_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Gradmann33-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er ist dem aber selbst nie nachgegangen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kritik">Kritik</h2></div>
<p>Bereits 1954 weist <a href="Heinz_Ellenberg" title="Heinz Ellenberg">Heinz Ellenberg</a> darauf hin, dass Gradmann in seinen Arbeiten spekulativ teilweise wohl von falschen Voraussetzungen ausging. Demnach habe es ausgedehntere waldfreie Lichtungen, die die Bauern des Neolithikum für ihre Siedlungen nutzen konnten, wohl zu dieser Zeit tatsächlich nicht mehr gegeben. Gradmann ging von einer ausgeprägten nach-eiszeitlichen (postglazialen) Trockenzeit aus, die die Ausbreitung der Wälder gehemmt habe, diese Annahme finde etwa durch die <a href="Palynologie" title="Palynologie">Pollenforschung</a> keine Unterstützung.<sup id="cite_ref-Ellenberg_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ellenberg-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach zahlreichen neueren Daten sprechen weder die Pollendiagramme noch aus Ausgrabungen stammende Makroreste von Pflanzen oder Tieren dafür, dass die ersten mitteleuropäischen Bauern der <a href="Linearbandkeramik" class="mw-redirect" title="Linearbandkeramik">Linearbandkeramik</a> offene Lichtungen oder sehr lichte Wälder vorgefunden hätten.<sup id="cite_ref-Kreuz_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kreuz-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch für die Felsheiden der Schwäbischen Alb selbst, an deren Beispiel Gradmann den Begriff einführte, wird er heute nur noch selten, und dann meist als Synonym, aufgeführt. Grund ist teilweise, dass die Vegetationskunde, der pflanzensoziologischen Methodik folgend, den Fokus eher auf einzelne Vegetationseinheiten legt und Vegetationskomplexe, wie den hier beschriebenen, kaum noch behandelt werden.<sup id="cite_ref-Krausch_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Krausch-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem war es zwar zu Gradmanns Zeit noch so, dass die hier beschriebene Vegetation nicht recht ins pflanzensoziologische System passen wollte. Seitdem wurde aber der Kernbereich von Gradmanns Steppenheide als basenliebende (basiphile) Saumgesellschaften auch als Pflanzengesellschaft nach pflanzensoziologischer Methodik hinreichend beschrieben. Für sie stellte <a href="Theo_M%C3%BCller_(Botaniker)" title="Theo Müller (Botaniker)">Theo Müller</a> 1962 die <a href="Klasse_(Pflanzensoziologie)" title="Klasse (Pflanzensoziologie)">Klasse</a> Trifolio-Geranietea sanguinei neu auf.<sup id="cite_ref-Müller_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Müller-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Gradmann33-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gradmann33_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gradmann33_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gradmann33_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Robert Gradmann (1933): Die Steppenheidetheorie. Geographische Zeitschrift 39 (5): 265-278.</span>
</li>
<li id="cite_note-Gradmann50-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Gradmann50_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Gradmann: Das Pflanzenleben der Schwäbischen Alb, mit Berücksichtigung der angrenzenden Gebiete Süddeutschlands. 2 Bände. herausgegeben vom Schwäbischen Albverein, Stuttgart, 1. Auflage 1898. 4. Auflage 1950. darin 1. Band: Pflanzengeographische Beschreibung: Die Steppenheide und verwandte Pflanzengesellschaften.</span>
</li>
<li id="cite_note-Gauckler-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Gauckler_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Konrad Gauckler (1938): Steppenheide und Steppenheidewald der Fränkischen Alb in pflanzensoziologischer, ökologischer und geographischer Betrachtung. Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 23: 3-134.</span>
</li>
<li id="cite_note-LfU-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-LfU_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (Herausgeber): Wälder, Gebüsche und Staudensäume trockenwarmer Standorte. Reihe Biotope in Baden-Württemberg 11. Karlsruhe 2001. 36 Seiten.</span>
</li>
<li id="cite_note-Krausch-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Krausch_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Krausch_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Heinz-Dieter Krausch (1969): Über die Bezeichnung "Heide" und ihre Verwendung in der Vegetationskunde. Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft 14: 435-457.</span>
</li>
<li id="cite_note-Oberdorfer-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Oberdorfer_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Erich Oberdorfer (1938): Steppenheidetheorie und Schwarzwald. Eine Bemerkung zur neuen Auflage von Gradmanns Pflanzenleben der Schwäbischen Alb. Mitteilungen des Badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz e.V. Freiburg im Breisgau N.F. 3: 280-282.</span>
</li>
<li id="cite_note-Ellenberg-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Ellenberg_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinz Ellenberg (1954): Steppenheide und Waldweide: Ein vegetationskundlicher Beitrag zur Siedlungs- und Landschaftsgeschichte. Erdkunde 8 (3): 188-194.</span>
</li>
<li id="cite_note-Kreuz-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Kreuz_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Angela Kreuz (2008): Closed forest or open woodland as natural vegetation in the surroundings ofLinearbandkeramik settlements? Vegetation History and Archaeobotany 17 (1): 51-64.</span>
</li>
<li id="cite_note-Müller-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Müller_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Theo Müller (1962): Die Saumgesellschaften der Klasse Trifolio-Geranietea sanguinei. Mitteilungen der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft N.F. 9: 95-140.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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